Die Pfarre

Anklicken
 

Pfarrliche Ereignisse und Einrichtungen

1. Volksmissionen

Unter Pfarrer Mosheimer gab es 1894 die erste Mission in Platt, angeregt durch die mit Erfolg durchgeführten Missionen in den Nachbarpfarren. Pfarrer und Abt hofften, "damit die Platter aus ihrer religiösen Lauheit herauszuführen" (Pfarrchronik), die, z. T. politisch bedingt, vielfach zu einer Gegnerschaft zur Kirche führte. So wurde diese Mission auch zu einer Demonstration gegen die ein Jahr vorher in Platt durchgeführte sozialdemokratische Großkundgebung mit 3.000 Teilnehmern. Die Auslagen für die Mission bestritt der Abt (300 Gld.). Missionsprediger waren zwei Redemptoristen aus dem Kloster in Eggenburg. Die Chronik berichtet von großer Teilnahme und Begeisterung. Bei der Schlußfeier und Weihe des Missionskreuzes (an der Südwand des Turmes) am Sonntag, dem 4. November will man 3.000 Teilnehmer aus Platt und Umgebung gezählt haben. Das Ergebnis der Reichsratswahlen 1897 aber war für die Christlichsozialen enttäuschend.

1895 haben die Prozessionsvorsänger Philipp Reigl und Johann Schwertberger "einen massiven Corpus Christi schön vergolden und am Kirtagsonntag (7. 7.) am Missionskreuz befestigen lassen."

1925, unter Pfarrer P. Bernhard Frühauf, fand die zweite Volksmission statt (1. bis 10. 11.). Sie wurde wieder von zwei Redemptoristen aus Eggenburg geleitet. Das verwitterte Missionskreuz wurde erneuert und an der alten Stelle, aber ohne Corpus, neu errichtet.

1958, nach Abschluß der Innenrenovierung der Kirche, führte P. Martin Brandstetter im Mai die dritte Volksmission durch. Ein Missionskreuz wurde nicht mehr aufgestellt. Dafür ließ Pfarrer Brandstetter 1959 die Eingangstür zum ehemaligen Schulturnhof zumauern und in der Nische ein Kreuz mit dem neuvergoldeten "Herrgott" vom ehemaligen Missionskreuz errichten. Dieses "Herrgottkreuz" wird fälschlich oft als Missionskreuz bezeichnet.

Unter Pfarrer P. Richard Treyer folgte 1969 die vierte Volksmission mit einem Redemptoristen aus Eggenburg (22. bis 30. November), der auch in der Fastenzeit 1970 in Platt einen Einkehrtag abhielt.

Zur Mission gehört schließlich auch das Sternsingen am Dreikönigstag, das seit 1969 alljährlich durchgeführt wird und stets ein schönes Sammelergebnis für die Dritte Welt erbringt.

Das Jahr 1987 machte Dechant KR Mantler zum Jahr der Pfarrverbandserneuerung (anstatt einer Mission), die wieder von den Eggenburger Redemptoristen bewältigt wurde. Statt Missionspredigten hielten sie Gesprächsrunden, die sich über das ganze Jahr verteilten.

2. Fußwaschungen

Fußwaschungen wurden in der Zeit der Monarchie alljährlich am Gründonnerstag in Nachahmung Christi vom Kaiser in der Hofburg in Wien durchgeführt. Hierzu konnten die Pfarrer würdige, betagte Männer vorschlagen. 12 davon wurden dann zugelassen. Aus Platt wurden zwei Männer dieser großen Ehre teilhaftig: 1897 der 87jährige Josef Kollmann und 1903 der 90jährige Josef Wanek. Kollmann erhielt einen Pokal als Geschenk, der im Pfarrhof aufbewahrt wurde.

3. Anbetungstage

Um die ununterbrochene Anbetung des "Allerheiligsten" zu gewährleisten, wurde von der Diözese ein Plan erstellt, in dem jeder Pfarre ein bestimmter Tag des Jahres als Anbetungstag vorgeschrieben wurde. Für diesen Tag verpflichteten sich Pfarrangehörige durch Eintragung in eine Liste zur Anbetung des in der Kirche ausgesetzten "Allerheiligsten" zur angegebenen Stunde. Für Platt wurde 1907 der 25. Februar, 1911 der 30. Dezember und 1912 der 29. Dezember festgesetzt. Noch heute wird in Platt das "Allerheiligste" am 29. Dezember nachmittags zur Anbetung ausgesetzt.

4. Pfarrliche Vereinigungen

1901 gründete Pfarrer Berthold Bayer den "Verein christlicher Familien", um durch Vorträge die Mitglieder "aus ihrer religiösen Lauheit zu rütteln". Schon im März d. J. zählte der Verein 78 Mitgliedsfamilien mit ca. 400 Seelen.

1910 gründete der recht aktive Pfarrer den "Lourdesverein" durch Umwandlung des "Christlichen Frauenbundes", dessen Mitgliedsbeiträge, wie er sich ausdrückte, "ein Wiener Zentralverein ohne Gegenleistungen kassierte!" Der Lourdesverein machte sich die Pflege und Verschönerung des Marienaltars zur Aufgabe, was, an den Mitgliedsbeiträgen gemessen, recht erfolgreich war. Die Muttergottes bekam bald einen neuen, wertvollen Schleier.

P. Bernhard Frühauf gründete um 1920 einen "Mädchenbund" und einen "Burschenverein". Es wurde Theater gespielt und Blasmusik betrieben.

1948 organisierte Pfarrer Schinkmann-Langner die "Katholische Jugend". Als Heim diente der Pfarrhof. Die wöchentlichen Heimabende waren gut besucht. Recht oft und gern wurde Theater gespielt. Unter Leitung von Herrn Frühauf, dem Bruder des ehemaligen Pfarrers, haben die Burschen eine Bühne in den Gasthaussaal hineingebaut, die auch heute noch verwendet werden kann. Jugendführer waren: Franz Winalek, Hartmann Klement, Franz Waldherr, Wolfgang Manschein, Herbert Winalek. 1963 hat P. Brandstetter die durch das Stift von der Gemeinde erworbene alte Schule in ein Jugendheim umgestaltet und in den 80er Jahren errichtete Franz Waldherr mit seinen Kameraden im östlichen Raum die "Franziskuskapelle".

5. Hohe geistliche Besuche

Solche waren vor der Zeit rascher Verkehrsmittel in kleinen Pfarren eine Seltenheit. Die Stiftsäbte besuchten ihre Pfarren meist bald nach ihrem Amtsantritt oder zu besonderen pfarrlichen Anlässen. Da wurde dem hohen Gast in Anwesenheit vieler Ortsbewohner, häufig unter dem laub- und blumengeschmückten "Schwiebbogen", ein feierlicher Empfang bereitet. Gemeindevertretung, Schuljugend und Vereine nahmen in geschlossener Formation Aufstellung, während der Pfarrer den hohen Gast mit herzlichen Worten willkommen hieß. Signalisiert wurde die Ankunft des Besuches durch das Glockengeläute, das einsetzte, sobald das Gefährt vom Turm aus am Horizont gesichtet wurde.

Auch der Dechant, der alljährlich im Frühsommer in einem "Landauer" zur Kirchenvisitation kam, wurde feierlich empfangen. Die Religionsprüfung der Schulkinder fand in Anwesenheit vieler Gläubiger in der Kirche statt. Am 25. Juni 1902 war in Platt Kirchenvisitation durch Weihbischof Marschall. Bei seinem feierlichen Empfang betonte Pfarrer Berthold Bayer, daß "zum ersten Mal ein Bischof in Platt" sei. Den Grund seines Besuches brachte der Bischof in seiner Abschiedsrede zum Ausdruck: Mit eindringlichen Worten mahnte er die nicht gerade kirchenfreundlichen Platter "gegen die immer deutlicher werdende kirchenfeindliche Propaganda". Nach Meinung des Pfarrers haben die Worte des Bischofs "bei der Ortsbevölkerung doch nachhaltigen Eindruck hinterlassen".

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die regelmäßigen bischöflichen Kirchenvisitationen (ungefähr einmal in einem Jahrzehnt) eingeführt. So gab es nachstehende bischöfliche Visitationen in Platt: 1946 und 1953 durch Kardinal Innitzer, 1969 durch Kardinal König, 1978 durch Erzbischof Jachym und 1989 durch Weihbischof Moser.

Seit 1972 finden in der Pfarrkirche in Platt - wegen ihrer Geräumigkeit - die alljährlichen Dekanatsfirmungen statt. Hierzu kommt jeweils ein Bischof oder Bischofsvikar, der vor dem Kircheneingang ebenfalls feierlich empfangen wird.

 

 

Unser Pfarrhof

Neben Kirche und "Altem Turm" ist der Pfarrhof das dritte Wahrzeichen von Platt. Sowohl durch seinen Standort als auch durch Größe und Aussehen beherrscht er das Ortsbild. Er ist schon der zweite Pfarrhofbau am selben Platz.

Der erste Pfarrhof wurde gleich nach der Pfarrgründung gebaut und konnte nach kurzer Bauzeit bezogen werden. Vorher wohnte der Pfarrer in den Häusern Nr. 40, später 47. Bei der Pfarrgründung hat sich unser Grundherr, Graf Hartig, Schrattenthal, verpflichtet, das Material für den Pfarrhofbau beizustellen. Nun ist aber 1783 die Schrattenthaler Kirche abgebrannt, für deren Wiederaufbau er auch zu sorgen hatte. Daher war er in Platt sparsam und ließ für den Pfarrhofbau nur noch brauchbares Abraummaterial von der abgebrannten Kirche herbringen. Wahrscheinlich trug das die Schuld, daß der Bau kaum ein halbes Jahrhundert standhielt. Nach dem Tod Pfarrer Mittichs (1841), der das Haus 27 Jahre lang bewohnt hatte, stellte sein Nachfolger Czerveny die Baufälligkeit fest.

1842 bezog der Pfarrer ein provisorisches Quartier im Haus Nr. 44. Der alte Bau wurde niedergerissen und das Stift Schotten ließ an gleicher Stelle ein unterkellertes, zweigeschoßiges, repräsentatives Pfarrhofgebäude errichten, das heute noch steht. Die im Stiftsarchiv aufliegenden Pläne dieses Baues stammen, wie die der Kirche, vom Stiftsarchitekten Alois Lissek.

Noch brauchbares Abbruchmaterial des ersten Pfarrhofes hat man in die mächtige Pfarrhofgartenmauer entlang des Friedhofwegs eingearbeitet, wurden doch beim Abbruch dieser Mauer 1990 dort kunstvoll behauene Sandsteine vorgefunden, die Dechant Mantler der 1783 abgebrannten Schrattenthaler Kirche zuordnete und einige wieder dorthin bringen ließ.

1. Größere Renovierungsarbeiten am Pfarrhof

Am Ende der großen Kirchenrestaurierung erhielt 1891 auch der Pfarrhof einen neuen Außenputz. Zwischen Tor und Schulgebäude (Jugendheim) wurde eine Waschküche (später Garage) gebaut und der Vorgarten bekam einen neuen Drahtzaun (1904). 1911/12 ließ sich der neue Pfarrer P. Romuald Dittrich vom Abt einige Modernisierungen im Pfarrhof bewilligen: Neue Außenfenster im Oberstock und an der Kanzlei, Innenklosetts, im ganzen Haus neue Fußböden, alle Räume ausgemalt, Fenster und Türen gestrichen, Nebengebäude und Gartenmauer renoviert.

In der Zeit des Ersten bis lange nach dem Zweiten Weltkrieg ist außer notwendigsten Reparaturen am Haus nichts geschehen. Erst 1964 erfolgte die schon lange fällige Außenrenovierung des bereits grau gewordenen Gebäudes. 1965 kam eine Zentralheizung und 1967 die Wasserleitung ins Haus. 1970 zog der letzte Pfarrer aus und seither dient nur mehr die Pfarrkanzlei kirchlichen Aufgaben. Die ehemalige Küche und einen Raum daneben bewohnte 1971 bis 1980 eine alte Frau. Die Räume des Obergeschoßes waren von 1972 bis 1974 an die Operationsleitung der Kommassierung vermietet. Gelegentlich dienen einige Zimmer kurzfristigen Aufenthalten katholischer Jugendgruppen. Auch für pfarrliche Veranstaltungen (z. B. Ulrichskirtag) stehen Garten, Pfarrsaal und Kellerräume zur Verfügung. Das Gebäude muß instand gehalten werden. Daher brachte 1986, nach Beendigung der Kirchenrenovierung, Dechant Mantler auch noch eine Außenrenovierung des Pfarrhofes und Erneuerung der schadhaften Fenster zustande, u. zw. weitgehend in Eigenregie mit Hilfe ortsansässiger Männer. Auch der Vorgarten wurde neu eingefriedet und die südliche Gartenmauer wegen Baufälligkeit abgetragen. Der Muttergottes-Statue, die in einer Nische dieser Mauer als Erinnerung an den ehemaligen Friedhof stand, hat Franz Winalek an derselben Stelle eine kleine Kapelle errichtet. Dankbare Erwähnung sollen noch die Beiträge der Diözese mit 44.000 S und des Stiftes Schotten mit 25.000 S finden.

 

Der Lebensunterhalt des Pfarrers

Als Ordenspfarre hatte Platt den Abt des Stiftes zum Pfarrer. Der von ihm mit der Betreuung der Pfarre beauftragte Ordensgeistliche führte eigentlich die Bezeichnung "Pfarrverweser", wurde aber natürlich allgemein als "Herr Pfarrer" angesprochen. Für seinen Lebensunterhalt hatte der Abt zu sorgen. Zu diesem Zweck bekam das Stift einen Teil des grundherrschaftlichen Zehents, der für Platt als der "St. Ulrichs Korn- und Weinzehent" bekannt ist. Diese Leistung wurde vermutlich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in "Pfarrdeputat" umbenannt, welches ursprünglich in Naturalien und ab 1876 in Geld abgegolten wurde. So wies 1864 die Pfarrchronik auf eine im Stiftsarchiv aufliegende Urkunde aus dem Jahre 1811 hin, in der der Ortsrichter Georg Wanek und seine Ausschußmitglieder durch Unterschrift nachstehende Gemeindeverpflichtung gegenüber dem Pfarrer beurkundeten: "Die Gemeinde gibt dem Pfarrer jährlich 12 Eimer trinkbaren zweijährigen Wein, 12 Metzen Korn, 8 Metzen Weizen, 2 Metzen Hafer und 3 Klafter Holz aus dem Walde nach Hause zu führen".

An Ackerland stand dem Pfarrer anfangs nur eine Wiese im Ausmaß von 2.730 qkl (ca. 90 a) zur Verfügung. Dazu bedauerte er 1870 (Pfarrchronik), daß diese schöne Pfarrwiese durch den Bahnbau (zwischen Bach- und Straßendurchlaß) "zweigeteilt wurde und 300 qkl (10 a) verloren hat". Nach Vollendung des Kirchenbaues wurde der Kirchenacker (60 a) dem Pfarrer zur Nutzung überlassen. Abt Helferstorfer hat 1861 von der Familie Gsöhl, Nr. 15, vier Ackerparzellen im Ausmaß von 2.913 qkl (fast 1 ha) gekauft und dem Pfar-rer ebenfalls zur Nutzung oder Verpachtung überlassen. Die zwei Teile der Pfarrwiese durften Mesner und Kirchenvater bewirtschaften. Dem Pfarrer standen somit 4.800 qkl (fast 1,7 ha) zur Verfügung. In schlechten Weinjahren hat der Abt der Gemeinde die Entrichtung des Weindeputates erlassen und den Pfarrer durch finanziellen Zuschuß entschädigt. So steht 1876 in der Chronik zu lesen: "Der Hw. Herr Abt hat heuer der Gemeinde Platt die Entrichtung des Weindeputates an den Pfarrer nachgesehen und demselben 100 Gulden aus der Stiftskasse ausnahmsweise bewilligt".

Am 15. Dezember 1876 wurde auf Begehren der Gemeinde die Ablösung der Naturalleistungen für Pfarrer, Mesner und Regenschori vorgenommen und mit 165 Gld. pro Jahr festgesetzt. 1881 hat der neugewählte Abt Dr. Ernest Hauswirth seinen Landpfarrern ihr Gehalt um 100 Gulden erhöht, jährlich einen Habit bewilligt und versprochen, die Auslagen für Arzt und Apotheke zu zahlen. Außerdem hat der Abt dem Pfarrer von Platt sein Gemeindedeputat, das um 100 Gulden geringer war als das seiner Mitbrüder, aus der Stiftskasse entsprechend erhöht.

 

Reihenfolge der Pfarrer in Platt

  Name Jahr Anmerkung
1. Pater Leopold Gehlen 1784-1787  
2. Pater Leander Mayer 1787-1793  
3. Pater Benedikt Lichtensteiner 1793-1794  
4. Pater Anselm Schwab 1794-1795 Provisor
5. Pater Benedikt Ebner 1795-1798 Provisor
6. Pater Ambrosius Seydel 1797-1799  
7. Pater Erembert Sprung 1799-1804 begraben in Platt, erster Friedhof
8. Pater Magnus Schödl 1804-1811  
9. Pater Beda Rupprecht 1811-1814  
10. Pater Roman Mittich 1814-1841 begraben in Platt, zweiter Friedhof
11. Pater Beda Czerveny 1841-1844 2. Pfarrhofbau
12. Pater Gregorius Heller 1844-1854 Kirchenbau
13. Pater Rainerius Grabscheid 1854-1867  
14. Pater Rupert Burger 1867-1869 Bauaufsicht bei Kirchenbau
15. Pater Moritz Heeg 1869-1879  
16. Pater Gottfried Schmidt 1879  
17. Pater Gregor Hiltscher 1879-1886 Platt ist Wallfahrtsort
18. Pater Severin Mosheimer 1886-1899  
19. Pater Berthold Bayer 1899-1911  
20. Pater Romuald Dittrich 1911-1916  
21. Pater Friedrich König 1916-1918  
22. Pater Leonhard Just 1918-1919  
23. Pater Bernhard Frühauf 1919-1937  
24. Pater Dr. Johannes Hrdina 1937-1939  
25. Pater Hugo Pfundstein 3 - 10 1939 Provisor
26. Pater Dr. Leopold Eigl 1939-1946  
27. Weltpr. Wenzel Schinkmann-Langner 1946-1955 im Dienste des Stiftes Schotten
28. Pater Martin Brandstetter 1955-1966 ab 1960 Deinzendorf mit-betreut
29. Pater Lambert Koptik 1965-1967 als Pfarrer-Prov. von Watzelsdorf Platt mitbetreut
30. Pater DKfm. Richard Treyer 1967-1970 zugleich Pfarrer-Prov. von Watzelsdorf
Seit 1970 ist die Pfarre in der Obhut der Diözese
31. Weltpr. KR. Franz Mantler 1970- als Pfarrer (Dechant) in Zellerndorf Platt mitbetreut

 

 

[ Das Dorf ]